3 thoughts on “[ASMR] Gakupo breathing your breath”

  1. Atmung oder Respiration (lat.: respiratio) bezeichnet in der Biologie:

    die Zellatmung: enzymatisch katalysierteStoffwechselvorgänge, die der Energiegewinnung in der Zelle dienen und bei denen gewöhnlich Sauerstoffverbraucht und Kohlendioxid erzeugt wird,

    den Gaswechsel: Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxid mit der Umgebung und deren Transport im Organismus.

    ZellatmungBearbeiten

    → Hauptartikel: Zellatmung

    Die Zellatmung kann aerob oder anaerob sein. Aerobe Atmung benötigt Sauerstoff und ist daher erdgeschichtlich erst möglich, seit elementarer Sauerstoff in der Atmosphäre und im Wasser zur Verfügung steht. Dessen Bildung geht auf die ersten photosynthetischaktiven Prokaryoten zurück, wahrscheinlich Vorläufer der heutigen Cyanobakterien. Ohne Sauerstoff kann nur eine anaerobe Atmung stattfinden, bei der andere Substanzen die Rolle des Sauerstoffs übernehmen. Außerdem können alle Organismen durch GärungEnergie gewinnen.
    Anaerobe Atmung tritt nur bei Prokaryoten auf. Alle Eukaryoten können lediglich Sauerstoff als Oxidans verwenden; in Sauerstoff-freien Milieus können sie nur durch Gärung Energie gewinnen.[1] Die weitaus meisten Eukaryoten sind daher auf die aerobe Atmung angewiesen (obligat aerob). Dagegen können Hefen, die ebenfalls Eukaryoten sind, ohne Sauerstoff allein auf der Grundlage der Gärung leben (fakultativ anaerob). Ein Beispiel für den seltenen Fall, dass Eukaryoten die Fähigkeit verloren haben, Sauerstoff zu nutzen und daher obligat anaerob sind, sind die Neocallimastigaceae, die im Pansen von Wiederkäuern leben und auf die Verwertung von Zellulose spezialisiert sind.[2] Unter Prokaryoten ist Escherichia coli ein Beispiel dafür, dass zwischen aerober und anaerober Atmung gewechselt werden kann.

    Aerobe AtmungBearbeiten

    Bei der aeroben Atmung wird Sauerstoff benötigt. Im Normalfall werden organische Verbindungen wie Kohlenhydrate oder Fettsäuren oxidiert und Energie in Form von ATP gewonnen. Dabei folgen drei Teilprozesse aufeinander: die Glykolyse, der Citratzyklus und die Elektronenübertragung in der Atmungskette, wobei O2 der terminale Elektronenakzeptor ist. Wesentliche Teilschritte der Glykolyse und des Citratzyklus sind drei verschiedene oxidative Decarboxylierungen, bei denen Kohlendioxid freigesetzt wird und Reduktionsäquivalente in Form von NADH gewonnen werden, die der Atmungskette zugeführt werden.
    Wenn – wie zumeist – Glucose als Substrat genutzt wird, dann lautet die Summengleichung:
    {displaystyle mathrm {C_{6}H_{12}O_{6}+6 O_{2}longrightarrow 6 CO_{2}+6 H_{2}O} }Aus einem Molekül Glucose und sechs Molekülen Sauerstoff werden sechs Moleküle Kohlendioxid und sechs Moleküle Wasser
    Manche Prokaryoten können zur Energiegewinnung nicht nur organische, sondern auch anorganische Stoffe oxidieren. So nutzt beispielsweise das ArchaeonAcidianus ambivalens Schwefel in einer Schwefeloxidation gemäß:[3]
    {displaystyle mathrm {2 S+3 O_{2}+2 H_{2}Olongrightarrow 2 HSO_{4}^{-}+2 H^{+}} }
    Die Oxidation von Ammoniak (NH3) kommt bei Bakterien und Archaeen vor.[4] Dabei wird Ammoniak zu Nitrit (NO2−) oxidiert:
    {displaystyle mathrm {2 NH_{3}+3 O_{2}longrightarrow 2 NO_{2}^{-}+2 H_{2}O+2 H^{+}} }

    Anaerobe AtmungBearbeiten

    Bei der anaeroben Atmung, die nur bei Prokaryoten vorkommt, werden die aus der Oxidation eines Energieträgers gewonnenen Elektronen anstatt auf Sauerstoff auf andere externe, reduzierbare Substrate übertragen. Die verschiedenen anaeroben Atmungen werden anhand des veratmeten Substrates oder der Stoffwechselendprodukte klassifiziert.
    VariantenBearbeiten

    Folgende Varianten können unterschieden werden, die auch in Kombination vorkommen können:

    die Hautatmung, bei der der Gasaustausch mit Wasser oder mit der Luft durch Diffusion über die gesamte Körperoberfläche erfolgt,

    die Kiemenatmung, bei der der Gasaustausch mit Wasser über dünne, durchblutete Hautausstülpungen, die Kiemen, erfolgt. Sie kommt bei vielen Wirbellosen, darunter auch Landtiere, bei Fischen und bei Amphibien vor.

    Die Tracheenatmung über röhrenförmige Einstülpungen der Körperhaut. Sie kommt bei Insekten, Tausendfüßern und einigen Spinnen vor.

    Die Lungenatmung bei Lungenschnecken, Lungenfischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren (einschließlich Menschen).

    Verschiedene andere Varianten der Luftatmung bei Knochenfischen,

    Gasaustausch der Pflanzen über die Stomata,

    die Plastron-Atmung oder „physikalische Kieme“ bei wasserlebenden Insekten,

    die Verteilung der Gase an die Zielzellen in respiratorischer Flüssigkeit (Blut oder Lymphe), meist mit Sauerstofftransportvektoren (Hämoglobinoder Hämocyanin), teilweise zellulär (Erythrozyten).

    Physikalische Grundlagen: 

    Nices video auf sowas warte ich ja immer^^

  2. Untertitel: Oh [Music] [Music] Cucina. Damit verstehe ich das video erst recht in seiner ganzen Herrlichkeit. Cucina ist nach google italienisch und bedeuted Kochen. Was beudeutet es nach Kochen zu smellen, welch tiefere Beudeutung sieht der Künstler mit dieser Aussage. Ein Meisterwek. Ich würde das Produkt aber nicht weiter empfehlen, da es beim Waschen sehr schnell eingeht. 9/10 in meiner nichts sagenden Skala.

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